Das Projekt

Am 13. April 2018 präsentierte die Event-Reihe story VS die Langversion der Medienreportage „100 % VS – Episode 6“. Es wurden viele Schönheiten sowie Besonderheiten in und um Villingen-Schwenningen gezeigt. Diese beliebte Reportage fand großen Anklang beim Publikum und zeigte den Besuchern aus nah und fern unterschiedliche Facetten unserer wunderschönen und vielseitigen Baden-Württemberg-Stadt.

Es gibt Menschen, die sind wie faszinierende Geschichten, eine Ansammlung besonderer Erfahrungen und Fähigkeiten mit individueller Note und einzigartigem Flair. Solche Menschen gibt es auch in Villingen-Schwenningen.

100 % VS ist zu einer Kultserie geworden. Schon mehrfach begeisterte der Medienprofi Prof. Michael Hoyer mit eindrücklichen Geschichten rund um Villingen-Schwenningen ein breites Publikum. Die AV-Produktion „100% VS – Episode 6“, ist mit neuen exklusiven Themen drapiert und stellt namenhafte und spannende Persönlichkeiten aus Villingen-Schwenningen vor.

Es sind die Menschen und ihre Geschichten, die unsere Doppelstadt so einzigartig machen. Beeindruckende, nennenswerte, interessante und auch renommierte Bürger hat VS im Gepäck. Sei es das Kunsthandwerk, den Sport, den Journalismus, die Kultur uvm. Prof. Michael Hoyer stellt sie vor. Der Profifotograf Michael Kienzler unterstützt ihn dabei bildgewaltig.

In Live-Interviews berichtet beispielsweise eine überzeugte Schwarzwälderin von Ihrer Sicht der Dinge auf Ihre Heimatstadt VS. Die „Muettersproch“ wird genau thematisiert.  Weitere Persönlichkeiten aus VS berichten von ihrem bemerkenswerten Lebenswerk, ihren spannenden Projekten, bewegenden Momenten und einige auch von ihren überraschenden Zukunftsplänen. Die wunderschöne Stadt im Südwesten Baden-Württembergs hat so einige Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.

Einige spannende Themen aus der neuen Medienreportage:


(c) Foto Tobias Ackermann

Der 35-jährige Nordstetter Sebastian Schnitzer ist wahrlich eine echte Errungenschaft für die Musikszene. In der Region ist der talentierte Musiker, Kabarettist und Bühnenkünstler bereits seit vielen Jahren bekannt. Er ist kreativ und hat damit Erfolg. Seine Projekte sind vielfältig und scheinen ihm nie auszugehen. Erst jüngst gab es mit seinem Projekt „Man(n) singt deutsch.“ die erste CD-Veröffentlichung. Der engagierte Musiker begeistert mit selbstironischem und kabarettistischen Gesang und hebt sich somit von der Masse ab. Die Besucher bei 100 % VS dürfen sich auf ein komödiantisch-satirisches Musikstück der Extraklasse freuen. Man darf schon jetzt gespannt sein.

Die Doppelstadt mit den 9 Stadtteilen bietet mit seinen vielen Wiesen, Wäldern, Bächen und Seen eine große Vielfalt und Abwechslung. VS ist der Natur ganz nah. Hier findet jeder etwas, um sich zu erholen, aktiv zu sein, zu genießen oder einfach nur zum Verweilen. Die BSW-Fotogruppe Villingen-Schwenningen hat dies gekonnt in stimmungsvollen Bildern festgehalten.

Im Turnverein 1848 Villingen e. V. pflegt und fördert den Gedanken des Turnvaters Friedrich Ludwig Jahn: freiwilliges, selbstorganisiertes und selbstfinanziertes Sporttreiben ohne soziale Schranken. Solidarität und soziale Gemeinschaft sind die prägenden Elemente im Sport und im Verein. Aber auch Spaß und Kreativität gehören dazu. Auf eine akrobatische Darbietung dürfen sich die Besucher bei „100 % VS – Episode 6“ freuen.

Kleine Gassen, alte Brunnen, verwinkelte Häuser, Obstbaumwiesen, historische Ort – in und um Villingen-Schwenningen gibt es viel zu entdecken und sehen. Es ist so vertraut, dass es häufig nicht die Wertschätzung erfährt, die es bekommen sollte. Wir nehmen es nicht mehr wahr, weil es vorhanden ist. Doch betrachten wir etwas mit den Augen eines Reisenden, finden wir viel Faszinierendes, Schönes, wahre (Klein-)Ode. Die BSW-Fotogruppe Villingen-Schwenningen hat die versteckten Schönheiten fotografiert und wunderbar in Szene gesetzt.

Wein-Riegger in Villingen ist weit über die Grenzen hinaus bekannt. Die Lauinger Brüder sind bekannt wegen der hauseigenen Brennerei. Dieser Leidenschaft sind sie treu geblieben. Doch vor einigen Jahren kam dann die Leidenschaft Whisky hinzu. Mittlerweile verfügt Wein Riegger über ein eigenes Warehouse. Dort lagert der Whiskey, der vor Ort in Schottland ausgewählt und nach Deutschland importiert wird. Sobald der richtige Reifegrad erreicht ist, wird der Whiskey in Flaschen abgefüllt und als RIEGGER’s Selection angeboten. Da kann es dem Genießer nur noch gut gehen. In diesem Sinne „Slàinte“!

Wächters Runde ist ein mittelalterliches Schauspiel, welches jährlich in der Villingen Innenstadt aufgeführt wird. Die Besucher werden dabei auf eine eindrucksvolle Zeitreise in die Vergangenheit mitgenommen. Das nächtliche Schauspiel um die Villinger Geschichte wird von 30 – 40 Protagonisten aufgeführt. Folgen Sie Henry Greif in mittelalterlicher Figur auf „Wächters Runde“ durch das historisch finstere Villingen im 15. Jahrhundert.

Bärbel Brüderle von der Muettersproch Gsellschaft, dem Verein für alemannische Sprache, hat sich dem Dialekt unserer Heimat verschrieben. In der Medienreportage 100% VS erzählt sie von Ihrer Arbeit und der Wichtigkeit der heimischen Sprache. In einer schnelllebigen Zeit, in der nur noch Schrift-Deutsch gesprochen wird, ist es ihr ein großes Anliegen den regionalen Dialekt zu wahren. Wie es sich anhört, erfahren die Besucher der Medienreportage.

Bei 100% VS geht es kulinarisch-lecker zu. Die Kochkünste der begabten Männer des Chuchi-Männerkochclubs ragen über klassische Standardgerichte weit hinaus. In diesem multimedialen Genuss-Erlebnis erhalten die Besucher einen exklusiven Einblick in die Kochkunst des Schwenninger Vereins.

SABA ist ein Synonym für erfolgreiche Unternehmensgeschichte in Villingen. In einem exklusiven Interview im leerstehenden SABA-Gebäude erinnert sich Wilfried Richter an seine Zeit zurück, als er für den Rundfunkgerätehersteller arbeiten durfte. Wenn man seinen Worten lauscht, hört man ihn voller Stolz und Ehre von einer unvergesslichen Zeit sprechen.

Im Schwarzwald gibt es Bäume soweit das Auge reicht. Doch wie groß ist der Forst in und um Villingen-Schwenningen? Welchen Baum findet man am häufigsten im Wald und wie viele Wander- und Spazierwege gibt es bei uns? Dr. Tobias Kühn, Amtsleiter des Forstamts in Villingen-Schwenningen, gibt in einem exklusiven Interview Antworten auf diese interessanten Fragen.


Andreas Hezel hat den „Wetten-dass-Rekord“ von Georg Winter im Schnellsprechen gebrochen. Unter 55 Sekunden schafft er es dieselben sieben Zungenbrecher aufzusagen wie Georg Winter im Jahr 2016. Mit seinem Rekord hat er in der Doppelstadt für Aufsehen gesorgt. Ob er das Schnellsprechen seiner Leidenschaft zur Rap-Musik verdankt? Bereits in jungen Jahren erkannte er sein Talent. Heute ist er Musiker und Rapper der Band Rap Squad One aus Villingen. Bei der Medienreportage 100 % VS kommen die Besucher nicht nur auf den Geschmack zeitgemäßer Rap-Musik, sondern dürfen sich auch auf einen Live-Auftritt des Zungenbrechers freuen.

Aldo Berti läuft barfuß – und das 2100 Kilometer weit. Auf dem Jakobsweg zwischen Rügen und dem Kloster Einsiedeln überquert Aldo Berti nicht nur Schotter und heißen Asphalt. Auch vor Glasscherben macht er keinen Halt. Was ihn antreibt, ist sein Ziel – und das ist durchaus ehrenwert. Auf seiner Tour sammelt der Villinger jede Menge Spenden und unterstützt mit diesem sozialen Projekt notleidende Kinder. Dieses Engagement hat deshalb wohl gleich zweifach einen Weltrekord verdient.

In der „Blauen Stunde“, dann wenn die Abenddämmerung eintritt und der Himmel sich in ein tiefes Blau färbt, verwandelt sich die Doppelstadt in ein einmaliges Lichtspektakel für Fotografen. Die schönsten Plätze in Villingen-Schwenningen wurden in erstklassigen Bildern zur „Blauen Stunde“ fotografiert und garantieren faszinierende Momentaufnahmen.

Das Moorgebiet Schwenninger Moos (rund drei Quadratkilometer groß) befindet sich auf der Baar, südlich des Stadtbezirks Schwenningen. Durch das Naturschutzgebiet verläuft die „Europäische Wasserscheide“. Es ist das Quellgebiet des Neckars. Bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts wurde auf diesem Gebiet Torf abgebaut. Werner Flues ist leidenschaftlicher Fotograf und genießt Spaziergänge am Schwenninger Moos fast täglich. Er kennt es wie kein anderer und hat das Moos in einmaligen Bilder zu jeder Tages- und Nachtzeit fotografisch festgehalten.

Villingen liegt am Rande des Schwarzwaldes. Das landschaftlich reizvolle Mittelgebirge im Südwesten Baden-Württembergs schmeichelt mit seinen Klischees und verbindet Tradition mit Moderne. Die neue Medienreportage zeigt den Schwarzwald von einer neuen und unentdeckten Seite.

Drei Oberbürgermeister sorgten nach der Fusion bisher für die Geschicke Villingen-Schwenningens und das Zusammenwachsen: 1972 bis 1994: Dr. Gerhard Gebauer (1962 bis 1972 OB in Schwenningen, seit November 2006 Ehrenbürger); 1994 bis 2002: Dr. Manfred Matusza; seit 2002 bis heute: Dr. Rupert Kubon. Das markante, in grün gehaltene Rathaus in Schwenningen wurde 1926 bis 1928 von Hans Herkommer erbaut. Im Gebäude sind weitgehend die Technischen und Bauämter der Doppelstadt untergebracht. Das Alte Rathaus am Villinger Münsterplatz stammt in seinem Kern aus dem frühen 13. Jahrhundert. Es wurde im 16. Jahrhundert als Rathaus ausgebaut. Im 19. Jahrhundert wurde dort die Altertumssammlung der Stadt untergebracht. Im Gebäude ist das Bürgeramt untergebracht. Die Verwaltung residiert heute nebenan in neueren Gebäuden.

Der Schemenschnitzer Oliver Mauch gewährt in der neuen Medienreportage spannende Einblicke in sein beeindruckendes Handwerk. Wie entsteht eigentlich eine Fasnachtsscheme? „Die aus Holz geschnitzte, bemalte Holzmaske oder Scheme entstand zu einer Zeit, als das Barock das Lächeln der Form verbreitete und die strengen Gebilde an den Dächern und Giebeln der gotischen Dome aus der Verbannung herunterstiegen und sich wieder unter das Volk mischten.“ Mit diesen blumigen Worten beschrieb im Jahre 1934 der verstorbene Villinger Kunsthändler Josef Liebermann den Ursprung der Villinger Masken. Jede Scheme ist ein Kunstwerk für sich. Aus einem erst einmal unförmigen Lindenholzblock entsteht in zeitintensiver und handwerklich anspruchsvoller Arbeit am Ende, ein im Idealfall fünf Millimeter dünnes Gesicht. Dieser „Rohling“ erhält durch die „Fassung“ (Roßhaarkranz und Bemalung) sein so charakteristisches Aussehen. In mehreren Arbeitsgängen werden Farben und Lacke aufgetragen und der Scheme endgültig Leben „eingehaucht“.

Ingeborg Jaag ist Puppenmacherin und hat der Villinger Fasnet ein einmaliges Puppen-Gesicht verliehen. Seit vielen Jahren erfreuen sich die Bürger der Doppelstadt, denen Geschichte und Brauchtum am Herzen liegt, an den von Ingeborg Jaag handgefertigten und detailgetreuen Fasnachts-Puppen. Das Besondere an diesen Puppen: Sie stellen Persönlichkeiten der Zähringerstadt – festgehalten in lebensechten Momenten – dar. In der neuen Medienreportage gewährt die Künstlerin einmalige Einblicke in ihre Arbeit als Puppenmacherin und zeigt, wie diese in Handarbeit liebevoll gefertigten Puppen entstanden sind.

Es gibt so einige interessante Berufe, die in unserer Doppelstadt zu Hause sind. Andrea Pflug ist gelernte Druckvorlagenherstellerin und hat sich im Jahre 2010 dazu entschlossen, die Firma ihrer Eltern zu übernehmen. Heute arbeitet Andrea Pflug als Zooschild-Malerin und stellt diese für verschiedene Tierparks, Naturlehrpfade und Ausstellungen her. In der Medienreportage gibt sie interessante Einblicke in Ihre eindrucksvolle und sehr künstlerische Arbeit.

Der Geschäftsführer und Kaufmännische Leiter des Schwarzwald-Baar Klinikums, Dr. Matthias Geiser berichtet in einem persönlichen Interview, warum ein zentrales Klinikum für Villingen-Schwenningen so wichtig ist und welch große Bedeutung es für die Region hat.

Als „rasender Reporter“ hat Herbert Schroff die Entwicklung Villingens in Tausenden Fotografien festgehalten. Anhand seines Archivs lässt sich nachvollziehen, wie sich das Stadtbild verändert hat, zu dem er ein Stück weit selbst gehört. Ebenso verbindet sich mit seinem Namen der Begriff Saba – bei dem Traditionsunternehmen begann Herbert Schroff seine journalistische Karriere. Die Medienreportage gewährt Einblicke in seine wertvolle fotografische Arbeit und zeigt Villingen zu frühen Zeiten.

Viele Wintersportaktivitäten sind in unserer Region beliebte Freizeitbeschäftigungen. Neben Eishockey, Skifahren und vielem mehr, wird Curling in VS ganz groß geschrieben. Der Curling Club Schwenningen ist mehr als nur ein Name. Er ist die sportliche Heimat seit 1968 von über 60 Mitgliedern. Die beliebte Wintersportart ähnelt dem Eisstockschießen und zieht Parallelen zu Boccia. Diese spannende Kombination garantiert jede Menge Spaß für Groß und Klein. Näheres zum Curling Club Schwenningen erfahren die Besucher in der neuen Medienreportage.

Horst W Kurschat ist freischaffender Künstler. 1950 ist er in Celle geboren und studierte später Freie Malerei, Freie Grafik und Fotografie an der Fachhochschule Hannover und Freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seit Anfang der 90er Jahre lebt Horst Willi Kurschat in Villingen-Schwenningen und ist aktives Mitglied im Kunstverein Villingen-Schwenningen eV.

Das Alte Rathaus, das Kapuzinerkloster oder auch das Niedere Tor – Dietmar Kempf aus Villingen hat in den vergangenen Jahren historische Villinger Gebäude als Miniatur originalgetreu entstehen lassen und sie in einem Buch zusammengefasst. Angefangen hat alles mit dem Flugzeug-Modellbau. Seine Leidenschaft zu den winzigsten Details und zur historischen Genauigkeit ließ ihn nicht ruhen. So setzte er viele Villinger Gebäude mit einer unglaublichen Perfektion, Geduld und Fingerfertigkeit als Modell um. In Handarbeit fertigte er jedes einzelne Bauteil. Dass er damit ein besonderes Lebenswerk geschaffen hat, zeigt die neue Medienreportage.